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Messwerte der Abstrahlung von Wasserbett Heizungen:

Geprüft wurden 5 Wasserbettheizungen. Andere Heizkörper lagen beim Testdurchgang leider nicht vor. Der Testaufbau beweist aber, das zumindest die vorliegenden Wasserbettheizungen bei sachgemäßen Gebrauch für den Mensch ungefährlich sind und häufig vollkommen übertrieben wird, wenn von gesundheitsschädlicher Strahlung im Wasserbett geredet wird.

Überzeugt euch selbst:

Bestimmung der maximalen magnetischen Induktion an Heizkörpern für Wasserbetten.

Messergebnisse der magnetischen Induktion an den Heizkörpern

Vontana TAS 300 (230 V 50 Hz 300 W)
Calesco Kanthal 916016 (230 V 50 Hz 300W)
Luna Rest Omega Plus "Modell 8651" (230 V 325 W)
KONY 44001 (220 V 50 Hz 300 W)
Keramische Heizung Delta K 300 (230 V 50 Hz 300 W)

Messaufbau:
Die Messungen wurden ohne besondere Maßnahmen zur Reduzierung der Hintergrundinduktion durch die übliche Elektroenergieversorgung durchgeführt, sodass lediglich Messwerte über 0,07 Mikro-Tesla registriert wurden.

Gemessen wurde mit einer dreidimensionalen Induktionssonde, die in dem hier betrachteten Messbereich einen Fehler von +/- 10% aufweist.

Zugrunde gelegt wird, dass für diese orientierenden Messungen keine Eichung an Transferstandards durchgeführt wurde.


Meßanordnung:

Gemessen wurde an flach auf der Arbeitsplatte ausgebreiteten Heizflächen. Die Sonde wurde in 15 cm Höhe horizontal über die Heizflächen bewegt, um den Maximalwert zu ermitteln.


Ergebnis:

Über der eigentlichen Heizfläche ist keine magnetische Induktion über die Hintergrundinduktion hinaus nachweisbar (d.H. kleiner 0,07 Mikro-Tesla).
Im Bereich des elektrischen Anschlusses sind magnetische Induktionen von
0,12 Mikro-Tesla bei VONTANA TAS 300 und DELTA K 300W,
0,21 Mikro-Tesla bei KONY sowie
0,2 Mikro-Tesla bei CALESCO KANTHAL und bei LUNA REST OMEGA PLUS nachweisbar.

Dies ist gemäß der Anschlussleistung von 300 W bzw. 325 W eine zu erwartende Größenordnung.

Die oben genannten Messwerte in 0,15 m Höhe über der Anschlußstelle sind Maximalwerte bei 6%-iger bzw. 11%-iger Überschreitung der Nennspannung (244V effektiv).

Bemerkung:
Die Tatsache das 0,15 m über der Heizfläche keine magnetische Induktion über der Hintergrundinduktion hinaus nachweisbar ist, weist auf eine äußerst induktionsarme Auslegung (z.B. Bifilar) der Heizelemente hin.

 

 

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